Konzeptionelle Vorüberlegungen

  1. Wie ist das Projekt positioniert?
  2. Welche Markenwerte soll die Website transportieren?
  3. Was soll die Website kommunizieren?
  4. Was unterscheidet die Website von den Wettbewerbern?
  5. Welche Zielgruppen sollen erreicht werden? 
  6. Was ist die MainIdea? Wie vermittelt sich die MainIdea durch Look & Feel, Navigation und die Inszenierung der Inhalte?
  7. Wurde bereits ein Grunddesign für den Webauftritt entwickelt?
  8. Leiten sich daraus inhaltliche oder funktionale Richtlinien ab?
  9. Liegen inhaltliche Anforderungen vom Kunden vor?
  10. Beim Relaunch: Inwieweit soll man sich an der aktuellen Website orientieren?
  11. Liegen genügend Informationen zur Zielgruppe vor, um sich ein ausreichendes Bild von den Bedürfnissen und Interessen der zukünftigen Nutzer machen zu können?

Wichtige Fragestellungen im Vorfeld des Projekts

  1. Welche abgenommenen Dokumente liegen vor?
  2. Gibt es weitere Dokumente, z.B. Protokolle, aus denen wichtige Projektinformationen hervorgehen?
  3. Liegen die erforderlichen Kundenmaterialien vor?
  4. Gibt es auf Kundenseite einen zentralen Ansprechpartner für inhaltliche Fragen?
  5. Liegt ausreichendes Fach-KnowHow vor?
  6. Wo gibt es beispielsweise technischen oder inhaltlichen Informationsbedarf?
  7. Sind gegebenenfalls vertiefende Briefing-Termine nötig?
  8. Welcher Zeitrahmen wird für das Projekt angesetzt?
  9. Wie viel Zeit davon kann in die Umsetzungsphase investiert werden?
  10. Welche Meilensteine sind für das Projekt geplant?
  11. Wann werden welche Dokumente präsentiert?
  12. Wie verläuft das Abnahmeprozedere?
  13. Wie wurde das Projekt budgetiert?
  14. In welchem Kostenrahmen darf sich die Produktion der TYPO3-Website bewegen?

Technische Abstimmung

Je größer und komplexer das Projekt, desto höher der Abstimmungsbedarf mit technischen Experten. Gerade der Einsatz von Content- Management-Systemen kann mitunter Anforderungen mit sich bringen, die bereits im Vorfeld geklärt werden sollten. Dynamische Navigationsformen oder ein komplexer Seiten-Aufbau sind beispielsweise nicht mit jedem Content-Management-System realisierbar oder aber erfordern eine spezifische Anpassung. Für den Programmierer sind deshalb alle Aspekte eines Webauftritts, der mit Funktionen belegt ist, von großem Interesse: z.B. wie viele Navigationsebenen angedacht sind, ob Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden soll, welche Hauptfunktionalitäten geplant sind und welche Script-Sprache dafür eingesetzt werden soll. Er kann anhand dieser Informationen den technischen Aufwand einschätzen und gegebenenfalls Alternativen zur Realisierung vorschlagen.